August 2019 - 6. Änderung im vereinfachten Verfahren nach § 13a BauGB zur Änderung der Art der baulichen Nutzung des Grundstücks FlNr. 1311 der Gemarkung Pottenstein; hier: Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses

Bebauungsplan Nr. 9 „Vockenstein, Pottenstein“

Der Stadtrat der Stadt Pottenstein hat mit Beschluss vom 15. Juli 2019 die 6. Änderung des Bebauungsplans Nr. 9 „Vockenstein“ zur Änderung der baulichen Nutzung des Grundstücks Flurnummer 1311 der Gemarkung Pottenstein als Satzung beschlossen. Dieser Beschluss wird hiermit gemäß § 10 Abs. 3 des Baugesetzbuches (BauGB) ortsüblich bekanntgemacht. Mit dieser Bekanntmachung tritt die 6. Änderung des Bebauungsplans in Kraft. Jedermann kann den Bebauungsplan mit der Begründung bei der Stadt Pottenstein, Forchheimer Straße 1, 91278 Pottenstein, Zimmer Nr. 16, während der allgemeinen Öffnungszeiten einsehen und über den Inhalt Auskunft verlangen.

Die 6. Änderung des Bebauungsplans und die Begründung sind über die folgenden Links ersichtlich:
Bebauungsplan Nr. 9 Vockenstein - 6. Änderung
Bebauungsplan Nr. 9 Vockenstein - 6. Änderung - Begründung

 

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen. Unbeachtlich werden demnach
1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungs-  
    plans und des Flächennutzungsplans,
3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs und
4. nach § 214 Abs. 2a im beschleunigten Verfahren beachtliche Fehler,
wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplans schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen. Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird.

Pottenstein, den 12. August 2019

gez. Frühbeißer, Erster Bürgermeister

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