a) Bekanntmachung der Genehmigung der 21. Änderung des Flächennutzungs- und Landschaftsplans der Stadt Pottenstein und b) Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses für die Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Nr. 37 „Freizeitareal Brütting, Weidenloh“

Bauleitplanung „Freizeitareal Brütting, Weidenloh“

September 2019

 

a) Bekanntmachung der Genehmigung der 21. Änderung des Flächennutzungsund Landschaftsplans der Stadt Pottenstein

Mit Bescheid vom 23.08.2019, AZ: FB 41-237/2018, hat das Landratsamt Bayreuth die Genehmigung für die 21. Änderung des Flächennutzungs- und Landschaftsplans der Stadt Pottenstein für den Bereich „Freizeitareal Brütting, Weidenloh“ erteilt. Die Erteilung der Genehmigung wird hiermit gemäß § 6 Abs. 5 des Baugesetzbuches ortsüblich bekannt gemacht. Mit dieser Bekanntmachung wird die 21. Änderung des Flächennutzungs- und Landschaftsplans der Stadt Pottenstein wirksam.
Jedermann kann den Flächennutzungsplan und die Begründung sowie die zusammenfassende Erklärung über die Art und Weise, wie die Umweltbelange und die Ergebnisse der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung in dem Flächennutzungsplan berücksichtigt wurden, und aus welchen Gründen der Plan nach Abwägung mit den geprüften, in Betracht kommenden anderweitigen Planungsmöglichkeiten gewählt wurde, bei der Stadt Pottenstein, Forchheimer Straße 1, 91278 Pottenstein, einsehen und über deren Inhalt Auskunft verlangen. Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie der Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird verwiesen.

Unbeachtlich werden demnach
1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften und
2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und
    des Flächennutzungsplans und
3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit
    Bekanntmachung des Flächennutzungsplans schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der
    die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen.

Die neue Fassung ist aus dem nachfolgenden Planauszug ersichtlich.

21. Änderung Flächennutzungs_Landschaftsplan


Pottenstein, den 10.09.2019
gez.
Frühbeißer, Erster Bürgermeister

 

b) Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses für die Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Nr. 37 „Freizeitareal Brütting, Weidenloh“

Die Stadt Pottenstein hat mit Beschluss des Stadtrates vom 15. Juli 2019 den vorhabenbezogenen Bebauungsplan für das Gebiet „Freizeitareal Brütting, Weidenloh“ als Satzung beschlossen.
Dieser Beschluss wird hiermit gemäß § 10 Abs. 3 des Baugesetzbuches ortsüblich bekannt gemacht. Mit dieser Bekanntmachung tritt der Bebauungsplan in Kraft.
Jedermann kann den Bebauungsplan mit der Begründung sowie die zusammenfassende Erklärung über die Art und Weise, wie die Umweltbelange und die Ergebnisse der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung in dem Bebauungsplan berücksichtigt wurden, und aus welchen Gründen der Plan nach Abwägung mit den geprüften, in Betracht kommenden anderweitigen Planungsmöglichkeiten gewählt wurde, bei der Stadt Pottenstein, Forchheimer Straße 1, 91278 Pottenstein, einsehen und über deren Inhalt Auskunft verlangen.

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie der Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird verwiesen.
Unbeachtlich werden demnach
1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften und
2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und
    des Flächennutzungsplans,
3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs und
4. nach § 214 Abs. 2a BauGB im beschleunigten Verfahren beachtliche Fehler,
wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplans schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen. Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird.

 

Pottenstein, den 10.09.2019
gez.
Frühbeißer, Erster Bürgermeister

 

 

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